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Pirmin Ullrich Quintet:



Alexander Krieg (Piano);Peter Götzmann (Schlagzeug);Sean Guptill (Trompete, Flügelhorn); Pirmin Ullrich (Baritonsaxofon,Tenorsaxofon, Bassklarinette); Mario Fadani (bass)

Pirmin Ullrich Quintet: „Indian Summer“



„Man nehme musikalischen Esprit, eine Portion Retrostyle und eine moderne Aufnahmetechnik. Das sind die Zutaten der brandneuen CD „Indian Summer“ des Saxofonisten und Bassklarinettisten Pirmin Ullrich. Zusammen mit seinem Quintett hat er eine Scheibe eingespielt deren Musik, wüsste man es nicht besser sich durchaus in den 60er Jahren verorten ließe.“........ …...„Obwohl es sich fast durchweg um Eigenkompostionen handelt, so umweht den „Indian Summer“ doch eine Aura, als wären diese zehn Stücke einem schon lange vertraut. Da ist viel unaufgeregtes Understatement im Spiel; erst bei genauem Hinhören offenbart sich, wie formvollendet der Bandleader und seine Kollegen Alexander Krieg (Piano), Peter Götzmann (Schlagzeug), Sean Guptill (Trompete und Flügelhorn) und Mario Fadani (Bass) kongenial zur Tat schreiten.“
….schreibt Jo Eiermann in seiner CD Rezension im Badischen Tagblatt. In klassischer Jazzquartett Besetzung arbeitet der Saxofonist und Bandleader Pirmin Ullrich schon seit 2007 mit seinen Kollegen Alexander Krieg (piano), Peter Götzmann (drums) und Mario Fadani zusammen. Für die CD neu hinzugekommen ist der Trompeter Sean Guptill, den der Bandleader vor zwei Jahren bei einem Konzert mit der Band „Soul Café“ im Jazzclub Karlsruhe kennen lernte. Lediglich zwei Stücke „Cold Duck“ von Eddie Harris und „For Harry Carney“ von Charles Mingus wurden nicht von den Bandmitgliedern komponiert.
…....“Sechs Nummern zeugen vom kompositorischen Talent Ullrichs, beginnend mit dem Titelstück, das er ursprünglich als Saxofon-Piano Duett für eine Kunstaustellung von Lilo Maisch in Karlsruhe geschrieben hatte. Es fand jetzt in erweiterter Besetzung auf die CD, für deren Cover die Künstlerin das Bild „Indian Summer“ zur Verfügung stellte. Die heiter fröhlichen Stücke „Caribbean Breeze“ und „Groovin Deep“ zeugen von anderen Karlsruher Aktivitäten Ullrichs, sie sind im Rahmen einer Matinee „Jazz und Literatur“ im Staatstheater entstanden.“ ( Pressestimme Badisches Tagblatt)
Im Slow- Blues „Rainy August“ verarbeitet der Saxofonist einen verregneten Irland- Urlaub. In der Komposition „Babylon“ sind Reminiszensen an die Hardbopklänge der 60er Jahre zu hören. „We just arrived“ wurde 2014 schon einmal auf der Brass & Fun Bigband CD „Zweierlei“ von dem Gaststar Joo Kraus (Trompete) eingespielt. „Freygish Blues“ wurde von Mario Fadani im Klezmerstyle komponiert. Die Aufnahmen wurden im tonArt-pro Studio Forbach von Alexander Krieg gemacht. Von ihm stammt der Titel „Change the Changes“ .


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